Das letzte Angebot trifft ein, der gereihte Vergleich steht binnen einer Stunde in Teams
Lieferantenangebote in einer Stunde verglichen
Lieferantenangebote werden in jedem Layout ausgelesen, auf eine Vergleichsbasis gebracht und gereiht; der Einkäufer entscheidet in Microsoft Teams, die Bestellung folgt ohne Abtippen.
Kurzfassung für die Geschäftsführung
Bezahlen Sie Einkäufer nicht länger dafür, Preise, Einheiten und Lieferzeiten aus PDFs in Vergleichstabellen abzutippen.
Wir liefern den Beschaffungsablauf auf der UiPath Platform und im Microsoft-365-Tenant, den Sie bereits betreiben.
Der Vergleich steht binnen einer Stunde nach dem letzten Angebot oder der Frist, sodass Vergabe und Bestellung am selben Tag hinausgehen.
Vergleichsarbeitsmappe in Excel Online auf SharePoint; SAP S/4HANA (Bestellungen über BAPI); Nachweisarchiv in SharePoint
Geschäftsproblem
Einkauf
Ein Auftragsfertiger im Maschinenbau kauft anders ein als ein Serienhersteller. Jede Maschine enthält projektspezifische Teile: einen Schweißrahmen nach Zeichnung, gedrehte Wellen, einen Sondermotor mit langer Lieferzeit. Die Einkaufsrichtlinie verlangt oberhalb einer Schwelle drei Angebote, denn der Wettbewerb bei jeder Bestellung verteidigt die Projektmarge, und die Lieferzeit entscheidet, ob die Montagehalle wartet.
Die Angebote kommen im Format des Lieferanten zurück: ein PDF aus dessen ERP, eine Excel-Tabelle mit Mengenstaffeln, ein Preis im Text der E-Mail, ein gescanntes Schreiben auf Briefpapier. Jedes nennt seine eigene Währung, Einheit und Zahlungsbedingung, Werkzeugkosten separat oder gar nicht, und eine Lieferzeit ab Bestellung oder ab Zeichnungsfreigabe. Bevor irgendetwas verglichen werden kann, muss alles auf eine Basis gebracht werden, und diese Basis ist heute eine persönliche Excel-Arbeitsmappe, die von Hand gefüllt wird.
Einkäufer verbringen ein Drittel ihres Tages mit Abtippen statt mit Verhandeln. Projektingenieure warten auf die Vergabe, bevor sie die Montage planen können. Aus keinem System lässt sich ablesen, wie viele Anfragen offen sind oder warum eine Vergabe so ausfiel, wie sie ausfiel. Wächst das Auftragsbuch, wachsen die Anfragen mit, die Einkäufer nicht, und die Drei-Angebote-Regel ist das Erste, was stillschweigend gelockert wird.
Wie es heute läuft
Diesen Ablauf finden wir im Projekteinkauf vor der Automatisierung meist vor.
- MenschDer Einkäufer erhält eine Bedarfsanforderung vom Projektingenieur, wählt drei bis fünf Lieferanten aus der Lieferantenliste und aus dem Gedächtnis und verschickt die Anfrage per E-Mail mit den Zeichnungen
- WartezeitDie Angebote treffen über ein bis zwei Wochen ein, als PDF, Excel-Datei, E-Mail-Text oder gescanntes Schreiben; fehlende Lieferzeiten und Werkzeugkosten werden telefonisch nachgefragt
- MenschDer Einkäufer öffnet jedes Angebot und tippt Stückpreis, Mengenstaffel, Währung, Lieferzeit, Gültigkeit, Incoterms und Zahlungsbedingungen in eine Vergleichsarbeitsmappe
- FehlerrisikoAngebote in unterschiedlichen Währungen, Einheiten und Lieferbedingungen werden nach dem sichtbaren Preis verglichen; Fracht, Werkzeugkosten und Zahlungsziele korrigiert der Einkäufer im Kopf, wenn überhaupt
- WartezeitDer Vergleich wartet auf den letzten Lieferanten oder die Frist, während der Projektingenieur in Teams fragt, ob die Teile bestellt werden können
- MenschDer Einkäufer mailt den Vergleich an den Anforderer, klärt die Entscheidung in der Einkaufsrunde am Montag und tippt die Bestellung in SAP ME21N; die Arbeitsmappe bleibt in einem persönlichen Ordner
Warum der heutige Prozess mehr kostet, als es scheint
Die Kosten wachsen dort, wo niemand hinsieht.
- Das Abtippen ist der kleinste Teil der Stunde. Vier Angebote auf eine Basis zu bringen, je Stück, in Euro, Fracht und Werkzeugkosten inklusive, dauert länger als das Lesen und wird bei jeder Anfrage von vorn erledigt.
- Das Nachfassen frisst den Tag. Erinnerungen an schweigende Lieferanten gehen dann hinaus, wenn der Einkäufer daran denkt, sodass Entscheidungen auf das letzte Angebot warten, statt auf Basis des Vorliegenden zu fallen.
- Vergaben driften zum vertrauten Lieferanten. Ein Einkäufer mit dreißig offenen Anfragen bestellt bei dem, der zuerst und in lesbarer Form geantwortet hat, und der Wettbewerb, den die Anfrage erzeugen sollte, findet nie statt.
- Späte Vergaben verschieben Liefertermine. Eine Halterung, die eine Woche zu spät bestellt wird, ist eine Maschine, die eine Woche zu spät montiert wird, mit Eilzuschlägen, Überstunden in der Montage und einem Kundengespräch, das niemand geplant hat.
Kosten des Nichtstuns
Acht Einkäufer fangen die Anfragen jedes neuen Auftrags durch Lockern der Drei-Angebote-Regel auf, also bleibt die Liste „Vergleich ausstehend“ bei sechzig bis neunzig, und das Geld, das der Wettbewerb verteidigen sollte, geht an den Lieferanten, der zuerst geantwortet hat, ohne dass ein Bericht zeigen könnte, wie viel.
Der leisere Kostenfaktor ist die Übertragbarkeit. Ein Einkäufer, der geht, nimmt Arbeitsmappe, Kontakte und die Erinnerung daran mit, was verglichen wurde, und wenn die Revision nach den Nachweisen hinter den Vergaben des letzten Quartals fragt, lautet die Antwort eine Woche Suchen statt eines Registers.
Eine plausible Organisation mit realistischen Größenordnungen. Die Zahlen sind zum Nachrechnen mit Ihren Daten gedacht, kein Kundenergebnis.
Ein Maschinenbauer mit Auftragsfertigung, 700 Beschäftigte, zwei Werke, SAP S/4HANA und Microsoft 365 E3; acht Einkäufer betreuen rund vierzig Projektingenieure.
260 Anfragen im Monat mit je drei bis fünf Angeboten, rund 1.000 Angebotsdokumente; etwa die Hälfte PDFs aus Lieferantensystemen, ein Drittel Excel-Dateien oder E-Mail-Text, der Rest Scans.
Anfragen gehen aus persönlichen Postfächern hinaus; jeder Einkäufer tippt jedes Angebot in eine Arbeitsmappe je Projekt, Vergaben werden in der Einkaufsrunde am Montag entschieden und Bestellungen danach in SAP erfasst.
Rund 55 Minuten Vergleichsarbeit je Anfrage, verteilt über Tage des Wartens auf das letzte Angebot; ein Dauerbestand von 60 bis 90 Anfragen mit Status „Vergleich ausstehend“.
Anfragen werden in einer SharePoint-Liste erfasst und von einem Roboter verschickt; jedes Angebot wird von UiPath IXP Generative Extraction unabhängig vom Layout ausgelesen und in eine Arbeitsmappe je Anfrage normalisiert; schweigende Lieferanten werden automatisch erinnert; der Einkäufer vergibt aus einer Entscheidungsaufgabe in Microsoft Teams, und der Roboter legt die Bestellung in SAP an.
Im modellierten Fall steht der Vergleich binnen einer Stunde nach dem letzten Angebot oder der Frist, Einkäufer verhandeln statt abzutippen, und hinter jeder Vergabe liegt ein datierter Vergleich. Illustrative Zahlen, kein Kundenergebnis.
Vorgeschlagene Lösung
Wir liefern den Beschaffungsablauf auf der UiPath Platform und im Microsoft-365-Tenant, den Sie bereits betreiben. Das Anfrageregister ist eine SharePoint-Liste mit Positionen, eingeladenen Lieferanten, Frist und der Gewichtung von Preis, Lieferzeit und Konditionen. Ein neuer Eintrag löst einen Roboter aus, der die Anfrage aus dem Einkaufspostfach verschickt, eine Nachricht je Lieferant mit der RFQ-Nummer im Betreff; die Antworten laufen in dasselbe Postfach, wo der Microsoft Outlook 365 Connector jede einzelne aufnimmt, der Anfrage zuordnet und das Original in SharePoint ablegt.
UiPath IXP Generative Extraction liest das Angebot aus; das ist die einzige Stelle, an der ein Sprachmodell zum Einsatz kommt. Das Schema wird einmal definiert, von Lieferant und Gültigkeit bis Stückpreis, Mengenstaffeln, Lieferzeit und Ausschlüssen; das Modell liest frei gestaltete PDFs, Excel-Exporte und Angebotsschreiben ohne Vorlage je Lieferant und liefert zu jedem Wert einen Konfidenzwert. Werte unter der Schwelle oder außerhalb der mit dem Einkauf vereinbarten Plausibilitätsregeln werden zu einer Document-Validation-Aufgabe in UiPath Action Center, die der Einkäufer in Sekunden erledigt. Alles danach ist deterministisch: Währungen nach der Kurstabelle des Finanzbereichs umgerechnet, Preise je Stück, Lieferzeit in Kalendertagen, Werkzeugkosten auf die Menge verteilt, Fracht je Incoterm addiert, alles in eine Vergleichsarbeitsmappe in Excel Online auf SharePoint geschrieben, mit identischen Spalten für jeden Lieferanten.
Lieferanten ohne Angebot erhalten vor der Frist eine Erinnerung; Angebote mit fehlenden Pflichtfeldern erhalten eine Rückfrage per E-Mail. Trifft das letzte Angebot ein oder läuft die Frist ab, reiht der Roboter die Angebote nach der Gewichtung der Anfrage und erzeugt die Entscheidungsaufgabe: eine Action-Center-Aufgabe, die direkt in Microsoft Teams erledigt wird, mit den drei besten Lieferanten nach normalisierten Summen, Lieferzeiten und Konditionen, einem Link zur Arbeitsmappe und den Optionen Vergabe, Verhandlung, Fristverlängerung oder Abbruch. Nach der Vergabe protokolliert der Roboter die Entscheidung mit Begründung, legt die Bestellung in SAP S/4HANA an und informiert Lieferant und Anforderer. Das Modell liest Dokumente; jede Regel bleibt beim Einkauf.
UiPath IXP Generative Extraction mit Konfidenzwerten; Document-Validation-Aufgaben und App-Aufgaben in UiPath Action Center als Actionable Notifications in Microsoft Teams; Warteschlangen, Trigger und Prüfpfad in UiPath Orchestrator; UiPath Integration Service Connectors für Microsoft Outlook 365, Microsoft OneDrive & SharePoint (SharePoint-Listen, Excel Online) und Microsoft Teams
Das Anfrageregister, Eingang und Zuordnung, das Extraktionsschema mit Schwelle und Plausibilitätsregeln, Normalisierung und Arbeitsmappenvorlage, Erinnerungen und Rückfragen, Reihungsregeln, die Entscheidungsaufgabe, den Vergabenachweis und das Reporting
Bestellanlage sowie Lieferanten- und Materialabfragen in SAP S/4HANA über UiPath SAP-Aktivitäten (BAPI); andere ERP-Systeme über ihre API oder Benutzeroberfläche
So läuft der automatisierte Prozess
- MenschDer Einkäufer erfasst die Anfrage in der SharePoint-Liste: Positionen, eingeladene Lieferanten, Frist und die Gewichtung von Preis, Lieferzeit und Konditionen
- AutomatisierungEin Roboter verschickt die Anfrage mit den Zeichnungen aus dem Einkaufspostfach, eine Nachricht je Lieferant mit der RFQ-Nummer im Betreff
- AutomatisierungJede Antwort löst den Eingang aus: das Angebot wird der Anfrage zugeordnet, in SharePoint abgelegt und von IXP Generative Extraction unabhängig vom Layout ausgelesen
- SystemRoboter normalisieren Währung, Einheiten, Mengenstaffeln, Lieferzeit und Incoterms in die Vergleichsarbeitsmappe
- MenschWerte unter der Konfidenzschwelle oder außerhalb der Plausibilitätsregeln gehen in eine Document-Validation-Aufgabe, in der der Einkäufer sie bestätigt oder korrigiert
- AutomatisierungSchweigende Lieferanten erhalten vor der Frist eine Erinnerung; Angebote mit fehlenden Pflichtfeldern erhalten eine Rückfrage per E-Mail
- MenschTrifft das letzte Angebot ein oder läuft die Frist ab, erhält der Einkäufer den gereihten Vergleich als Entscheidungsaufgabe in Microsoft Teams und vergibt, verhandelt, verlängert oder bricht ab; der Anforderer sieht die Reihung im Projektkanal
- AutomatisierungNach der Vergabe schreibt der Roboter Entscheidung und Begründung in den Anfragedatensatz, legt die Bestellung in SAP an und benachrichtigt Lieferant und Anforderer
Zusammenspiel von Mensch und Automatisierung
Die Automatisierung übernimmt
- Versand der Anfragen, Zuordnung der Antworten zu RFQ-Nummern und Ablage jedes Originalangebots
- Auslesen der Angebote in jedem Layout und Normalisierung von Preisen, Einheiten, Währungen, Lieferzeiten und Konditionen
- Erinnerungen, Rückfragen und den laufenden Zähler der Angebote je Anfrage
- Reihung nach der vereinbarten Gewichtung, den Vergabenachweis und die Bestellung in SAP
Menschen entscheiden
- Welche Lieferanten eingeladen werden und welche Gewichtung gilt
- Unsichere oder unplausible Werte, bestätigt oder korrigiert in einer Prüfaufgabe
- Die Vergabe selbst, einschließlich Verhandlungsrunden und Abweichungen von der Reihung, jeweils mit dokumentierter Begründung
- Regeländerungen: Schwellen, Gewichtungsvorlagen, Währungs- und Incoterms-Tabellen bleiben beim Einkauf
Vorher und nachher
Systeme und Integrationen
Der Stack ist bewusst kurz: eine Engine, eine Ausführungsschicht, ein Ort für menschliche Entscheidungen.
Eingänge
- Einkaufspostfach (Sammelpostfach) in Outlook
- Anfrageregister (SharePoint-Liste)
- Bedarfsdaten und Zeichnungen auf SharePoint
- Kurstabelle des Finanzbereichs
Automatisierungsschicht
- UiPath Orchestrator
- UiPath Robots
- UiPath IXP Generative Extraction
- UiPath Integration Service
- UiPath Action Center
Zielsysteme
- Vergleichsarbeitsmappe in Excel Online auf SharePoint
- SAP S/4HANA (Bestellungen über BAPI)
- Nachweisarchiv in SharePoint
Berührungspunkte für Menschen: Entscheidungsaufgabe in Microsoft Teams; Document-Validation-Aufgabe; Beitrag im Projektkanal in Teams; Rückfragen per E-Mail an Lieferanten
Eingesetzte Technologien
liest Angebote in jedem Layout: Kopfdaten, Konditionen, Positionspreise, Mengenstaffeln, Lieferzeiten; Konfidenzwert je Wert
ADocument-Validation-Aufgaben für unsichere Werte; die Vergabeentscheidung als App-Aufgabe, erledigt in Microsoft Teams
Aein Warteschlangeneintrag je Angebot, Normalisierung, Erinnerungen, Reihung, Wiederholungen, Prüfpfad
ATrigger „email received“ auf dem Einkaufspostfach; Anfragen, Erinnerungen und Rückfragen
AAnfrageregister als SharePoint-Liste, Vergleichsarbeitsmappe in Excel Online (eine Vorlage, eine Datei je Anfrage), abgelegte Angebote
AEntscheidungsaufgabe als Actionable Notification aus Action Center; Beitrag im Projektkanal für den Anforderer
ALieferanten- und Materialprüfung; Bestellanlage nach der Vergabe
AIllustratives Wirtschaftlichkeitsmodell
Zahlen, die Sie an Ihren eigenen Daten prüfen können.
Fünfundfünfzig Minuten je Anfrage sind die Summe aus dem Öffnen von drei bis fünf Angeboten, Abtippen, Umrechnen von Einheiten und Währungen, Nachfassen und Formatieren, wie wir sie in Einkaufsabteilungen sehen; die Spanne ist illustrativ und nicht bei einem Kunden gemessen. 32 € ist ein Vollkostensatz je Stunde für einen Einkäufer in Mitteleuropa. Wir zeigen freigesetzte Einkäuferkapazität, keinen Stellenabbau, und lassen Einsparungen aus besseren Vergaben weg, weil sie von Ihren Warengruppen abhängen.
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen
Eine illustrative Schätzung aus Ihren Eingaben. Sie modelliert freigesetzte Kapazität und verspricht keine Einsparung.
Geschäftlicher Nutzen
- Der Vergleich steht binnen einer Stunde nach dem letzten Angebot oder der Frist, sodass Vergabe und Bestellung am selben Tag hinausgehen
- Einkäufer verwenden ihre Stunden auf Verhandlung und Lieferantenwahl, nicht auf Abtippen, Einheitenumrechnung und Nachfassen
- Jede Anfrage wird auf einer Basis verglichen, normalisierter Preis mit Fracht und Werkzeugkosten, Lieferzeit in Tagen und Zahlungsbedingungen, sodass kein Angebot wegen einer Einheit oder Währung gewinnt
- Erinnerungen und Rückfragen gehen bei jeder Anfrage rechtzeitig hinaus, sodass mehr Angebote vor der Frist eintreffen
- Jede Vergabe trägt einen datierten Vergleich, die Originalangebote und die Begründung, bereit für die Revision oder eine Lieferantenrückfrage
Aus Sicht der Geschäftsführung
- Der Durchsatz im Einkauf wird messbar: offene Anfragen, Angebote je Anfrage und Tage von Anfrage bis Vergabe, je Einkäufer und Warengruppe
- Die Drei-Angebote-Disziplin wird vom Ablauf selbst durchgesetzt, und Abweichungen von der Reihung sind samt Begründung sichtbar
- Einsparungen aus dem Wettbewerb lassen sich belegen: vergebener Preis gegenüber Durchschnitt und Höchstangebot, je Warengruppe
- Wachstum des Auftragsbuchs wird ohne zusätzliche Einkäufer aufgefangen, und Lieferantenkonditionen liegen im Register, nicht in persönlichen Arbeitsmappen
KPIs für die Geschäftsführung
Sicherheit und Governance
Sicherheit wird mit dem Prozess entworfen, nicht danach.
- Der Roboter liest und versendet E-Mails ausschließlich aus dem Einkaufspostfach: seine Microsoft-Graph-Berechtigungen sind mit Exchange RBAC for Applications auf dieses Postfach begrenzt
- Angebote, Register und Arbeitsmappen bleiben in Ihrem Microsoft-365-Tenant innerhalb der EU Data Boundary; Extraktion und Orchestrierung laufen in der EU-Region der UiPath Automation Cloud, und die Sprachmodelle hinter der Extraktion werden nach Ihren AI-Trust-Layer-Richtlinien ausgewählt und auditiert
- Roboter-Zugangsdaten liegen in einem Orchestrator Credential Store mit Anbindung an Azure Key Vault; das SAP-Konto kann Bestellungen anlegen, aber nicht freigeben, sodass Vergabe und Freigabe in getrennten Händen bleiben
- Jedes Angebot, jeder ausgelesene Wert, jede Prüfung, Erinnerung und Vergabe wird mit Zeitstempel und Benutzer protokolliert, und der Zugriff auf Register und Arbeitsmappen folgt den SharePoint-Berechtigungen je Einkaufsgruppe
Warum jetzt
Auftragsbücher im Maschinenbau wachsen in Sprüngen: landet der nächste große Auftrag, steigt das Anfragevolumen innerhalb eines Quartals, und die Wahl besteht zwischen zusätzlichen Einkäufern, die Angebote abtippen, und einem Ablauf, der sie liest; im modellierten Fall steht Einkäuferkapazität von rund 7.600 € im Monat auf dem Spiel
Projektcontroller, Revision und Eigentümer fragen häufiger nach den Nachweisen hinter Vergaben, und ein Register mit datiertem Vergleich je Anfrage antwortet ohne Postfachsuche
Die generative Extraktion unstrukturierter Dokumente ist heute eine Plattformfunktion mit Governance, Konfidenzwerten und Prüfoberfläche, bis zu 50 Seiten je Dokument, sodass ein unbekanntes Angebotslayout keine Vorlage mehr braucht
Relevante Führungsrollen
Vergaben verlassen den Einkauf am Tag des letzten Angebots, sodass die Beschaffung nicht länger der Grund für eine verspätet montierte Maschine ist
Jede Vergabe ist gegen ihre Alternativen belegt, Einsparungen aus dem Wettbewerb werden messbar, und Anfragewachstum schlägt sich nicht mehr in Einkäuferstellen nieder
Einkäufer verhandeln statt abzutippen, die Drei-Angebote-Regel wird jedes Mal angewendet, und Lieferantenkonditionen liegen im Register statt in persönlichen Arbeitsmappen
Häufige Fragen und Einwände
Genau deshalb setzen wir auf generative Extraktion statt auf Vorlagen: Das Schema beschreibt, was ein Angebot enthält, und das Modell liest das Layout, das vor ihm liegt. Werte, bei denen es unsicher ist, gehen zur Bestätigung per Klick an den Einkäufer, und die ersten Wochen der Prüfungen dienen dem Feinjustieren der Schwelle.
Die Reihung stammt nicht von einem Modell. Es ist die vom Einkauf definierte Gewichtung, angewendet auf normalisierte Zahlen, mit jedem Eingabewert sichtbar in der Arbeitsmappe; Einkäufer können mit dokumentierter Begründung davon abweichen.
E-Mail-Text wird wie jedes andere Dokument gelesen, und ein telefonisches Angebot trägt der Einkäufer in die Arbeitsmappe ein, wo es in dieselbe Reihung eingeht. Es geht um eine Vergleichsbasis je Anfrage, nicht um einen einzigen Eingangskanal.
Wann diese Lösung nicht passt
- Weniger als etwa fünfzig Anfragen im Monat oder Positionen, die bewusst nur von einer Quelle bezogen werden; dort genügt das Register allein, ohne Extraktion
- Die Beschaffung läuft bereits über ein Lieferantenportal oder ein E-Sourcing-Werkzeug, das strukturierte Gebote liefert; der Vergleich ist dann ein Bericht, kein Dokumentproblem
- Positionen lassen sich über Lieferanten hinweg nicht identifizieren, weil Teilenummern oder Zeichnungen fehlen, sodass ohnehin ein Mensch jedes Angebot interpretieren muss
Eine Frage für die nächste Sitzung
Wo müssten wir heute suchen, um zu den Bestellungen des letzten Quartals die konkurrierenden Angebote zu finden und den Grund, warum die Vergabe so ausfiel, wie sie ausfiel?
Vorgehen bei der Umsetzung
Ein Umfang ohne Unklarheiten, noch vor der Unterschrift.
Wir liefern
- Eine Stichprobe Ihrer Anfragen samt der Angebote, die darauf eingingen: Layouts, Währungen, Einheiten, fehlende Felder, Zeit vom letzten Angebot bis zur Vergabe
- Das Anfrageregister in SharePoint mit Status, Fristen und Gewichtungsvorlagen
- Das Extraktionsschema, die Konfidenzschwelle und die Plausibilitätsregeln, abgestimmt auf die Dokumente Ihrer Lieferanten, die Normalisierungslogik und die Arbeitsmappenvorlage
- Erinnerungs- und Rückfrage-E-Mails, Reihungsregeln, die Entscheidungsaufgabe in Teams und den Beitrag im Projektkanal
- Bestellanlage in SAP, den Vergabenachweis, Reporting und ein Betriebshandbuch für den Einkauf
Wir brauchen von Ihnen
- Drei Monate Anfragen mit den eingegangenen Angeboten und den daraus entstandenen Bestellungen
- Einen Prozessverantwortlichen im Einkauf für Gewichtungsvorlagen und Regeln
- Das Einkaufspostfach, eine SharePoint-Site sowie SAP-Test- und Produktivkonten für den Roboter
- Ihre Lieferantenkontaktliste und die Kursquelle des Finanzbereichs
Etappen
Discovery
Stichprobe von Anfragen und Angeboten, Layouts, Regeln, Volumina, die heutigen Arbeitsmappen der Einkäufer
Design
Register, Extraktionsschema, Normalisierungs- und Reihungsregeln, Entscheidungsaufgabe, Sicherheitsmodell
Build
Roboter, Extraktionsprojekt, Arbeitsmappenvorlage, Postfach- und Teams-Kontaktpunkte, SAP-Buchung
Validierung
Nachstellen historischer Anfragen gegen die eigenen Vergleiche der Einkäufer, Genauigkeitsprüfung, Abnahme
Go-live
Zuerst eine Warengruppe oder ein Einkäufer unter Hypercare, dann das ganze Team
Optimierung
Konfidenzschwellen, Regelabstimmung, Reporting, weitere Warengruppen oder Gesellschaften
Quick Win. Der Aufwand hängt von der Vielfalt der Angebotslayouts und Währungen, der Zahl der Positionen je Anfrage und davon ab, ob Bestellungen über BAPI oder die SAP-Benutzeroberfläche angelegt werden.
Einkäufer tippen Preise aus PDFs in eine Vergleichstabelle, Angebot für Angebot.
Senden Sie uns zwanzig aktuelle Anfragen mit den eingegangenen Angeboten und den daraus gebauten Vergleichstabellen. Sie erhalten eine kurze Auswertung: was der Extraktor ohne Hilfe liest, was er einen Einkäufer bestätigen lassen würde, und eine erste Schätzung der freigesetzten Stunden.
Zwanzig Ihrer Angebote vergleichenDer Nachbarprozess hat meist dasselbe Problem
Bestellanforderungen versanden zwischen Postfächern, Freigebenden und Einkauf. Schluss mit dem Abtippen ins ERP.
Lösung ansehen EinkaufLieferantenanlage und Prüfung in Tagen statt WochenSchluss mit drei verlorenen Wochen und fehlenden Nachweisen bei jedem neuen Lieferanten.
Lösung ansehen Supply ChainProdukt- und Preisstammdaten für alle VertriebskanäleSchluss mit dem Abtippen jedes neuen Produkts und jeder Preisänderung in ERP, PIM, Webshop und jeden Marktplatz.
Lösung ansehenBranchen, in denen wir das am häufigsten umsetzenProduktion & IndustrieDienstleistungen & IT